Der Ligaalltag hat die Devils Legenden wieder und man konnte die Mission Titelverteidigung erfolgreich mit 2 Siegen starten.
ASKÖ Mannersdorf : Blue Devils Wiener Neustadt 38:52 (20:29)
Kader: Stephan Böhm (3 Punkte), Martin Kolck, Thomas Kunc (12 Punkte), Valentin Sederl (5 Punkte), David Kopper (8 Punkte), Matthias Ursenbach (3 Punkte), Attila Vögyes (11 Punkte), Robert Pavelka (2 Punkte), Ralf Wanzenböck (8 Punkte)
Es entwickelte sich ein gemütliches Spiel im ersten Viertel, indem man anfangs einen offenen Schlagabtausch beobachten konnte. Man vermisste ein bisschen das Feuer, das die Teufel noch am Wochenende zuvor ins Cuphalbfinale getrieben hatte. Erst gegen Ende des Abschnitts gelang den Teufeln ein kleiner Run, der einen 5 Punkte Vorsprung sicherte (12:17 für die Gäste aus Wiener Neustadt).
Im 2. Viertel konnte man dann in der Defense zulegen und sicherte sich mit einer soliden Leistung aus dem Feld eine 9 Punkte Führung zur Halbzeit.
Im 3. Viertel wurde dann munter durchgewechselt. Neo-Devil Matthias Ursenbach erzielte seine ersten Punkte im Devilsdress aus einem And-One. Die Heimmannschaft kam nochmal auf 6 Punkte heran, aber mit einem 6:0 Run ging man mit einem 12 Punkte Polster in den letzten Abschnitt.
Auch hier wurde wieder munter auf beiden Seiten gescort. Die Devils konnten sich nie entscheidend absetzen, aber es reichte um den ersten Sieg in der Liga einzufahren.
UBC Diablos Melk: Blue Devils Wiener Neustadt 52:69 (31:27)
Kader: Stephan Böhm (4 Punkte), Martin Kolck, Thomas Kunc (6 Punkte), Valentin Sederl (5 Punkte), David Kopper (14 Punkte), Matthias Ursenbach, Attila Vögyes (29 Punkte), Ralf Wanzenböck (11 Punkte)
Etwas müde wirkten die Devils nach dem ersten Spiel. Den Anfang der zweiten Partie kann man getrost unter die Kategorie verschlafen einordnen. Selbst ein 6:0 Run der Namensvetter aus Melk in den ersten 2 Minuten konnte die Neustädter Teufel nicht wirklich wachrütteln. Hinten war der Wurm drin und vorne wurde viel mit der oft zitierten Brechstange versucht. Mit zwei wichtigen 3ern von Wanzenböck und Völgyes konnte man sich aber wieder erfangen und beendete das Vierte unentschieden (17:17).
Im zweiten Viertel schienen die Devils dann in die Spur gefunden zu haben. Mit einem 8:2 Run konnte man sich einen leichten Vorsprung erspielen, doch die Diabolos ließen nicht locker. Sie konterten mit einem 12:0 Run und ließen die Devils dabei nicht gut aussehen. Mit einem verdienten Vorsprung für Melk ging es in die Halbzeit.
Doch die Devils hatten noch eine Halbzeit. Hinten lief es noch immer nicht ganz rund, aber vorne spielte man Teambasketball und konnte so den Vorsprung auf einen Punkt vor dem letzten Abschnitt verkürzen.
Im letzten Viertel konnte man dann endlich wieder den Basketball bewundern, den die Legenden so gerne präsentieren. Hinten wurde um jeden Ball gekämpft (nur 6 Punkte des Gegners im letzten Viertel) und vorne wurde die Kugel vorschriftsmäßig an alle Teufel verteilt. Mit einem 16:0 Run in den ersten 5 Minuten konnten sich die Devils entscheidend absetzen und so den 2. Ligasieg dieser Saison einfahren.
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